Workshops im Interessenbekundungsverfahren

Der Aufruf zu Interessenbekundungen für die im Frühjahr 2020 beginnende Initiative »Regionale Open Government Labore« ist auf breites Interesse gestoßen: Insgesamt 36 Konsortien aus mindestens zwei Kommunalverwaltungen und zumeist mehreren zivilgesellschaftlichen Organisationen reichten ihre Vorschläge für regionale Laborprojekte ein.

Die Interessenbekundungen sind thematisch und regional breit gefächert. Adressiert wird ein weites Spektrum an relevanten gesellschaftlichen Aufgabenstellungen – etwa Strukturwandel, gleichwertige Lebensverhältnisse, digitale Transformation, Integration und Nachhaltigkeit. Auch in den Strukturen und methodischen Ansätzen für die Laborarbeit unterscheiden sich die einzelnen Projektansätze stark.

Vor diesem Hintergrund trafen sich Ende November 2019 die Vertreter*innen der interessierten Kommunen und ihrer zivilgesellschaftlichen Partner zu zwei vorbereitenden Workshops im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat in Berlin.

Ziel der Workshops war es,

  • das Anliegen der Regionalen Open Government Labore zu erläutern,
  • die Rahmenbedingungen des Projekts transparent darzustellen,
  • die Arbeitsweisen im Projekt gemeinsam zu diskutieren,
  • die einzelnen Akteure und Konsortien miteinander bekannt zu machen und
  • bereits vor Beginn des Projekts nach Synergien zu suchen.

Impressionen

Text: M. Neutzner