Stadt Oldenburg

Open-Data-Strategie

Projektsteckbrief

  • Entwicklung einer Open-Data-Strategie
  • Klärung, welche Daten in welchem Format bis wann zur Verfügung gestellt werden
  • Bereitstellung von Metadaten
  • Sicherstellung einer einheitlichen Datenqualität

Maßgeblich adressierte Handlungsfelder im Open Government

  • Transparenz

Status Quo

Stand: März 2019

Von der Stadt Oldenburg werden schon viele Daten freiwillig der Öffentlichkeit auf der Homepage zur Verfügung gestellt. Dabei handelt es sich jedoch zumeist um Kategorie 1-Daten (reine Information, Download-Möglichkeit alphanumerischer Daten, einfache Grafikinformationen, Formulare, PDF- oder Rasterdaten-Formate). Im März 2019 wird die Stadtverwaltung dem Rat erneut eine Informationsfreiheitssatzung zum Beschluss vorlegen. Mit dieser Satzung soll in erster Linie und in einem ersten Schritt die Transparenz und die Akzeptanz des Verwaltungshandels erhöht werden.

Hierzu ist anzumerken, dass es bislang für das Land Niedersachsen kein Informationsfreiheits- oder Informationszugangsgesetz gibt. Ein Entwurf wurde im Februar 2017 vor den Neuwahlen eingebracht. Im Koalitionsvertrag aus dem November 2017 steht: »Wir wollen die Erfahrungen anderer Bundesländer mit einem Informationsfreiheits- Transparenzgesetz evaluieren und auf der Grundlage dieser Ergebnisse über die Einführung eines Informationsfreiheits- und Transparenzgesetzes in Niedersachsen entscheiden.« Bisher ist der Stadt kein neuer Arbeitsstand bekannt. Aus diesem Grund wurde der Weg einer eigenen Satzung gewählt, um sich letztlich auch dem Thema Open Data und einer Open-Data-Plattform zu nähern. In der Informationsfreiheitssatzung ist ein Prüfauftrag für das Thema Open Data und eine Open-Data-Plattform vorgesehen.

Text: Stadt Oldenburg