Kommunales Open Government. Gebrauchsanleitung für eine Utopie

Autor: Matthias Neutzner

Die Gebrauchsanleitung richtet sich vor allem an die Verantwortlichen und Beschäftigten der Kommunalverwaltungen sowie an kommunalpolitische Mandatsträger. Sie bietet zunächst eine Begriffsbestimmung an, um das abstrakte Konzept auf die Praxis der Kommunen beziehen zu können. Daraus werden Handlungsfelder und Aufgaben für die kommunale Entwicklung abgeleitet. Schließlich enthält die Gebrauchsanleitung eine erste Sammlung praktisch nutzbarer Hinweise und Werkzeuge, um den mit kommunalem Open Government verbundenen Veränderungsprozess zu unterstützen.

Kommunales Open Government (PDF | 5 MB | nicht barrierefrei)

Inhaltsverzeichnis
  • 1 | Zu dieser Publikation
  • 2 | Die Kommune von morgen
    • 2.1 | Offenheit als Kultur
    • 2.2 | Offenheit für mehr Demokratie
    • 2.3 | Transparenz als Selbstverständlichkeit
    • 2.4 | Beteiligung und Zusammenarbeit als Ressource
    • 2.5 | Digitalisierung als Werkzeug
    • 2.6 | Smarte Innovation als Verantwortung
    • 2.7 | Veränderung und Innovation als Organisationsprinzip
  • 3 | Von Offenheit, Utopien und Gebrauchsanleitungen
    • 3.1 | Hinaus ins Offene
      • 3.1.1 | Open Government: Biografie eines Begriffs
      • 3.1.2 | Kommunales Open Government: Arbeit am Begriff
      • 3.1.3 | Kommunales Open Government: Eine Definition
    • 3.2 | Utopia ist eine Kommune
    • 3.3 | Bestimmungsgemäßer Gebrauch
  • 4 | Öffnung: Perspektiven und Handlungsfelder
    • 4.1 | Perspektiven der Offenheit
      • 4.1.1 | Transparenz
      • 4.1.2 | Offene Themensetzung
      • 4.1.3 | Dialogorientierte Bürgerbeteiligung
      • 4.1.4 | Co-Produktion und Co-Kreation
      • 4.1.5 | Offenheit für Veränderung und Innovation
      • 4.1.6 | Offene digitale Technologien und Daten
      • 4.1.7 | Offenheit als Organisationskultur
    • 4.2 | Handlungsfelder der Öffnung
      • 4.2.1 | Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung
      • 4.2.2 | Führung und Steuerung
      • 4.2.3 | Verwaltungskultur und Veränderungsmanagement
      • 4.2.4 | Personalmanagement
      • 4.2.5 | Organisationsentwicklung
      • 4.2.6 | Informationstechnik und Datenmanagement
  • 5 | Kommunales Open Government: Eine Gebrauchsanleitung
    • 5.1 | Einführung
      • 5.1.1 | Kommunales Open Government als Utopie und Öffnungsprozess
      • 5.1.2 | Gebrauch der Gebrauchsanleitung
      • 5.1.3 | Elemente der Gebrauchsanleitung
      • 5.1.4 | Drei Begriffe: Zivilgesellschaft, Rat und Verwaltung
    • 5.2 | Bürgerschaft, Politik und Verwaltung: Öffnung als Prozess
      • 5.2.1 | Auf welchen Werten und Entwicklungen gründet das Konzept der Öffnung?
      • 5.2.2 | Welche Erwartungen, welche Ziele werden mit dem Öffnungsprozess verbunden?
      • 5.2.3 | Welche Voraussetzungen benötigt der Öffnungsprozess?
      • 5.2.4 | Wie kann Offenheit bewertet werden?
    • 5.3 | Vom Labor in den Alltag: Öffnung systematisch gestalten
      • 5.3.1 Wie kann Öffnung erprobt und gelernt werden?
      • 5.3.2 | Wie kann der Öffnungsprozess verbindlich gestaltet und strategisch verankert werden?
      • 5.3.3 | Wie kann Transparenz verbindlich gestaltet werden?
      • 5.3.4 | Wie kann Beteiligung verbindlich gestaltet werden?
      • 5.3.5 | Wie können Innovation, Co-Produktion und Co-Kreation verankert werden?
    • 5.4 | Strukturen, Abläufe und Informationen: Öffnung organisatorisch unterstützen
      • 5.4.1 | Aufbauorganisation: Wer koordiniert und unterstützt den Öffnungsprozess?
      • 5.4.2 | Ablauforganisation: Wie wird dialogorientierte Bürgerbeteiligung organisatorisch gestaltet?
      • 5.4.3 | Ablauforganisation: Wie werden Geschäftsprozesse offener?
    • 5.5 | Offene Informationstechnik: Öffnung als Digitalisierungsaufgabe
      • 5.5.1 | Wie kann Informationstechnik den Öffnungsprozess unterstützen?
      • 5.5.2 | Wie kann Informationstechnik offener werden?
  • 6 | Ausblick
  • 7 | Begriffsverwendung
  • Impressum

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